Polnische Kultur
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Polen in Deutschland Karte
bis 05.01.2012
Kilométrage - Jan Brzekowski und seine Künstlerwelten
Die Ausstellung präsentiert das umfangreiche Werk von Jan Brzêkowski mit Büchern aus der Sammlung Marzona – heute bibliophile Kostbarkeiten, sowie Grafiken und Arbeiten auf Papier der mit ihm befreundeten Künstler, darunter u.a. Werke von: Hans Arp, Sophie Taeuber-Arp, Fernand Léger, Pablo Picasso, Henri Matisse, Alberto Giacometti, Kurt Schwitters, Max Ernst. Jan Brzêkowski (1903-1983) war ein polnischer Dichter, Poesietheoretiker und Schriftsteller. Er studierte an der Jagiellonen-Universität in Krakow. 1928 ging er nach Paris wo er sich mit bedeutenden Künstlern der Pariser Avantgarde anfreundete und so Verbindungen zwischen der Pariser und der osteuropäischen Avantgarde knüpfen konnte. Jan Brzêkowski gelang es, zahlreiche Künstler für seine Projekte zu gewinnen. So schuf er das Avantgardebuch - seine Poesie wurde durch die hohe Kunst der Typographie ergänzt und von seinen Künstlerfreunden illustriert. Zur Ausstellung erschien eine Publikation. In Kooperation mit der Sammlung Marzona.
Ort: Polnisches Institut Berlin

Mehr: www.polnischekultur.de

 

11.01.2012 20:30
Stary browar nowy taniec - Theater
Wie in den letzten beiden Jahren wird auch im Festival 2012 wieder eine Künstlerin des Soloproject Poznañ, das erste polnische Residenzprogramm für Nachwuchschoreografen, im Rahmen der Tanztage Berlin zu sehen sein. Iza Szostak präsentiert ihre Produktion „From culture to nature“. Als zweite polnische Produktion ist „Reconstruction“ von Joanna Leœnierowska (Choreografin und Gründerin des Solo Project Poznañ) im Festivalprogramm. Aus der Zusammenarbeit mit Aleksandra Borys, £ukasz Kêdzierski und Janusz Orlik enstand ein Stück über das Sichtbarmachen unterbewusster Bilder und Strukturen von Kollektivität. Beide Produktionen sind Teil des Stary Browar nowy taniec, Art Stations Foundation by Gra¿yna Kulczyk. www.starybrowarnowytaniec.pl Iza Szostak: From culture to nature Dinge verändern sich. Die Atmosphäre verändert sich, weil sich auch der Humor verändert. Die ganze Zeit wächst und stirbt irgendwas, verwelkt und erblüht. Egal was kommt, die Jahreszeiten wechseln. Wir laufen vor der Tatsache weg, dass wir uns fügen müssen. Die Natur ist ein Bezugspunkt zu dem wir zurückkehren und nach der wir unseren Urlaub planen. Die Natur ist die Wächterin der öffentlichen Ordnung. Welches sind Manifestationen der Kultur, die aus den „niedrigen Ebenen“ der Natur stammen? Wir bauen Straßen, Unterkunft und pflegen den Körper. Wie steuert die Kultur biologische Funktionen und verlangsamt physiologische Vorgänge? Iza Szostak ist Tänzerin, Choreografin, Absolventin der Ballettschule Warschau und Codarts, Rotterdam. 2010 nahm sie am Projekt „Let’s Dance Chopin“ mit der Choreografie von Marysia Stok³osa teil und schuf eigene Solo-Choreografien („Karmi-go“, „Feedback“ und „Grandpa-Go“). Choreografie/Idee: Iza Szostak; Künstlerisches Coaching: Luca Giacomo Schulte, Ornella Balestra; Musik: Kuba S³odkowski; Technische Umsetzung: £ukasz Kêdzierski; Produktion: Art Stations Foundation. Joanna Leœnierowska: Reconstruction Anweisungen für das Gedächtnis. Bestandsaufnahme von Flashbacks. Tatsachen der Vorstellungskraft. Selbstübersetzung. Rekonstruktion. Idee/Regie/Licht: Joanna Leœnierowska; Mit: Anna Nowicka, £ukasz Kêdzierski, Janusz Orlik; Künstlerische Mitarbeit/Soundremix: Janusz Orlik; Technik: £ukasz Kêdzierski; Grafikdesign: Micha³ £uczak; Produktion: Joanna Leœnierowska; Koproduktion: Art Stations Foundation
Ort: Sophiensaele, Festsaal Sophienstraße 18, 10178 Berlin

Mehr: www.tanztage.de

 

14.01.2012
Koncert Gwiazd Golec uOrkiestra
Sollte Weihnachten für den einen oder anderen im vergangenen Jahr zu kurz gekommen sein, bietet ein Konzert der besonderen Art am 14. Januar 2012 noch einmal ein wenig Weihnachtlichkeit. Die Reihe ‘Konzert Gwiazd’ bietet seinem Publikum erneut polnische Stars der Musik-Szene in der Grugahalle in Essen. Das bekannte Duo ‘Golec uOrkiestra’ präsentiert gemeinsam mit zwei polnischen Chören aus Dortmund und Wuppertal die schönsten ‘Weihnachtslieder und Pastoralen’.
Ort: Essen, Grugahalle

Mehr: www.polen.pl/weihnachtskonzert-2012-essen/

 

Donnerstag, 19. Januar 2012, um 20:15 Uhr
Die geteilte Klasse - Dokumentarfilm
„Die geteilte Klasse“ behandelt ein in der öffentlichen Wahrnehmung sowohl in Deutschland als auch in Polen bisher kaum beachtetes Thema: die Integration der sogenannten Spätaussiedler (Deutschstämmige aus Polen) in der Bundesrepublik Deutschland. Es ist die Geschichte von unzähligen Migranten, die nicht so berühmt geworden sind wie Miroslav Klose oder Lukas Podolski, gleichwohl eine ähnliche Vorgeschichte haben. Die ehemaligen Schüler der geteilten Klasse stehen für Schicksale und Empfindungen von vielen Hunderttausenden Menschen deutscher Herkunft aus Osteuropa, die vor allem in den 1970er und 1980er Jahren in die damalige Bundesrepublik eingewandert sind. Die bis heute eher „unsichtbare“ Gruppe kommt in diesem sehr persönlichen Film ausführlich zu Wort und erzählt die Geschichte ihrer Kindheit im damals kommunistischen Polen, ihrer Ausreise in den „goldenen Westen“ und ihrer ersten Jahre in Westdeutschland. Heute sind die meisten von ihnen in der deutschen Gesellschaft angekommen. Doch wie „ticken“ diese Einwanderer und wie hat das Leben sie geformt? Und was ist aus den in Polen Gebliebenen geworden? Sind sie neidisch auf die, die nach Deutschland gezogen sind? Empfinden sie ihre „deutschen“ Klassenkameraden als Verräter oder als Glückskinder, die das bessere Los im Leben gezogen haben? Der Film behandelt viele bisher in den deutsch-polnischen Beziehungen „unter den Teppich gekehrte“ Fragen, und das auf einer Ebene, die von den Zuschauern als echt und unmittelbar empfunden wird. Andrzej Klamt, geboren 1964 in Bytom / Beuthen, Polen. Seit 1979 in Deutschland, Studium der Filmwissenschaft und der Slawistik in Frankfurt am Main. Seit 1990 als freier Filmemacher und Produzent tätig. Lebt und arbeitet in Wiesbaden. In Zusammenarbeit mit dem programmkino rex. „Die geteilte Klasse“ ist eine deutsch-polnische Koproduktion, gefördert von der Hessischen Filmförderung und dem Polnischen Institut für Filmkunst sowie der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit mit Beteiligung des RBB. Ein Dokumentarfilm von Andrzej Klamt, D/PL 2011, 79 Min., OmU. Im Anschluss Diskussion mit dem Regisseur. Einführung und Moderation: Dr. Andrzej Kaluza Eintritt: 6,- Euro
Ort: Programmkino rex, Helia-Passage Darmstadt, Wilhelminenstr. 9

Mehr: www.die-geteilte-klasse.de

 

19.01.2012 20:00
Don’t Ask Smingus „Landslide” - Musik
„Don’t Ask Smingus” ist eine international besetzte (UK, USA, PL) Band aus Krakow. „Landslide”, ihr erstes Album, nimmt den Zuhörer mit auf eine musikalische Reise durch verschiedene Stile, Gattungen und Traditionen, spinnt ein Netz aus Andeutungen und Anspielungen und hinterlässt beim Zuhörer das Gefühl, das Vernommene schon Mal gehört zu haben. „Landslide” bietet Blues mit einem Hauch von Folk, Rockballaden, die den Einfluss Johnny Cashs erkennen lassen, sowie melodische Ohrwürmer, mal mit stark rockigem Einschlag, mal als Vokalmusik im Geiste eines Damien Rice oder Jeff Buckley. Die Band spielt ihren Rhythm’n’Blues mit rockigem Schnitt, einer spürbaren Sympathie für Folkmusik, echtem Gefühl für Funk sowie einer spürbar tiefen Liebe für Seelen zerreißende Texte. Besetzung: David Molus (UK; Gesang, Gitarre), Tomasz Zapala (PL; Gitarre), Thymn Chase (USA; Gesang, Tasteninstrumente), Chris Bodzon (USA; Bassgitarre), Jarek Wyka (PL; Schlagzeug)
Ort: Haus 13, Pfefferberg Schönhauser Allee 176 10119 Berlin

Mehr: berlin.polnischekultur.de

 

08.02.2012 20:00
Ewa Kupiec - Klavier
Die „pure Substanz“ attestierte das Fono Forum der Pianistin Ewa Kupiec – eine Aussage, die es nach wie vor nicht besser auf den Punkt bringen könnte. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt über sie: „Kupiec’ Spiel ist eine in dieser Perfektion seltene Mischung aus Temperament, grenzenloser Technik, Gestaltungsvermögen und vollständiger Durchdringung der musikalischen Faktur bei größtmöglicher Transparenz und nicht minder bewundernswertem Farbenreichtum. Ihr Spiel ist brillant und dennoch unaufdringlich, atmosphärisch dicht und völlig frei von virtuoser Kraftmeierei.“ Ihre Engagements führten Ewa Kupiec bisher nicht nur zu den wichtigsten Festivals Europas, sondern auch zu den Münchner Philharmonikern, zum Minnesota Orchestra, zum City of Birmingham Symphony, Royal Stockholm Philharmonic, zum Royal Danish Orchestra, Royal Philharmonic Orchestra, Warsaw Philharmonic, Royal Liverpool Philharmonic, Melbourne Symphony Orchestra, Gewandhausorchester Leipzig und zum Orchestre de Paris. Zu den Dirigenten, mit denen Ewa Kupiec gearbeitet hat, gehören Marin Alsop, Neeme Järvi, Ingo Metzmacher, Xian Zhang, Sakari Oramo, Semyon Bychkov, Herbert Blomstedt, Krzysztof Penderecki, Lothar Zagrosek, Gilbert Varga, Christoph Poppen, Andrey Boreyko und Marek Janowski. Die enge künstlerische Zusammenarbeit der Pianistin mit dem Dirigenten Stanisław Skrowaczewski ist seit dem Jahr 2003 auch durch die Aufnahme der beiden Klavierkonzerte Chopins dokumentiert. Solo-Abende führen Ewa Kupiec in dieser Saison unter anderem nach München, Berlin und Düsseldorf, ihre Orchesterengagements neben anderen zum Gewandhausorchester Leipzig, zum SWR Sinfonieorchester Baden-Baden/Freiburg und zur Staatskapelle Weimar. Zudem wird sie Jurorin beim renommierten ARD-Musikwettbewerb sein. In der vergangenden Saison war Ewa Kupiec beim hr-Sinfonieorchester Frankfurt, bei den Düsseldorfer Symphonikern, bei den Stuttgarter Philharmonikern, dem Budapest Festival Orchestra oder auch dem Osaka Century Orchestra zu Gast. Mit zahllosen Chopin-Konzerten hat Ewa Kupiec im Chopin-Jahr 2010 ihr Publikum bezaubert: von Stockholm, über den Prager Frühling und São Paulo bis hin nach Tokio. Mit einem Chopin-Soloabend kehrte sie neben vielen anderen auch in die Stuttgarter Liederhalle zurück. Zum wiederholten Male war sie bei Konzerten in Neuseeland mit dem Auckland Symphony Orchestra und in Australien mit dem Tasmanian Symphony Orchestra zu hören. Eng verbunden ist Ewa Kupiec natürlich auch mit der Musik anderer polnischer Komponisten wie beispielsweise Witold Lutosławski, dem sich die Künstlerin anlässlich seines 100. Geburtstages im Jahr 2013 besonders widmen wird. Witold Lutosławski war ein Förderer der jungen Pianistin Ewa Kupiec. Ihr Konzertrepertoire umfasst neben den Standard-Werken Kompositionen von Loewe oder Veress. Die Musik Władysław Szpilmans, bekannt geworden durch den Film Der Pianist, hat Ewa Kupiec für Sony eingespielt. Ewa Kupiec’ besonderes Augenmerk gilt der zeitgenössischen Musik. 2005 führte sie erstmalig das wieder entdeckte 1. Klavierkonzert von Schnittke mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester im Berliner Konzerthaus auf, dem im September 2006 die Einspielung des 2. Klavierkonzerts und des Doppelkonzerts folgten. In ihren Rezital- und Kammermusik-Programmen finden sich oft zeitgenössische Werke, und verschiedene Komponisten haben ihr Werke gewidmet. Unter den zahlreichen CD-Einspielungen Ewa Kupiec’ finden sich Werke von Grażyna Bacewicz, Lutosławski, Szymanowski (ECHO Klassik Konzerteinspielung des Jahres 1997) und Paderewski. 2007 erschien bei Haenssler ihre Aufnahme von Solowerken Janáčeks. Im Sommer 2008 veröffentlichte Phoenix ihre hoch gelobte Aufnahme der Schnittke-Klavierkonzerte mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin. 2010 erschien ihre CD mit Solowerken von Chopin und Schubert, und 2011 in Kooperation mit dem Deutschlandfunk eine CD mit Werken von Kodály und Enescu (Solaris). Ewa Kupiec studierte unter anderem in Katowice, an der Warschauer Chopin-Akademie sowie der Londoner Royal Academy of Music und gewann 1992 den ARD-Musikwettbewerb (Kategorie Duo Klavier/Cello). Ab Herbst 2011 hat sie eine Professur für Klavier an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover inne. Karten zum Preis von 25/20/15/10 € www.ticketmaster.de
Ort: Kammermusiksaal der Philharmonie Berlin

Mehr: www.ewakupiec.com

 

09.02 - 31.04.2012
In darkness - eine wahre Geschichte - Film
1943 - in der von den Nazis besetzten polnischen Stadt Lwow (Lemberg) herrscht Armut. Die Armen bestehlen die, die noch weniger haben. Der zunächst nur auf Eigennutz bedachte polnische Dieb und Einbrecher Leopold Socha entdeckt eines Tages eine Gruppe jüdischer Ghettobewohner auf der Flucht und versteckt sie gegen Geld im Labyrinth der Kanalisation von Lwow. In ihrer Notlage unfreiwillig auf engstem Raum gefangen, erleben die jüdischen Flüchtlinge stellvertretend für die vielschichtige Gesellschaft der Juden die großen Gefühle von Liebe und Freundschaft, aber auch von Hass, Feindschaft und gegenseitiger Ablehnung. Der polnische Oscarkandidat „In darkness - eine wahre Geschichte“ der international renommierten Regisseurin Agnieszka Holland (u. a. Hitlerjunge Salomon) erzählt die wahre und zutiefst menschliche Geschichte widersprüchlicher Helden dramatisch, spannend und doch auch mit warmherzigem Humor.
Ort: Passage Kinos Hainstr. 19a 04109 Leipzig

Mehr: www.indarknessfilm.com

 

16.02.2012
SOMMER AUF DEM LAND
SOMMER AUF DEM LAND (Kinostart: 16.2.2012) Kurzinhalt: Bogdan ist ein international gefeierter Konzertpianist, doch nach dem Tod seiner Frau Iza kehrt er der großen Bühne den Rücken. Er zieht sich auf den beschaulichen Bauernhof seiner Mutter zurück. In dem kleinen Dorf an der Ostsee haben er und seine Frau sich bereits als Kinder am Strand die ewige Liebe geschworen. Jetzt ist alles anders, Iza ist gegangen. Und Bogdan ergibt sich mit reichlich Alkohol seinem Schicksal, unfähig sein normales Leben wieder aufzunehmen. Doch seine resolute Mutter hat ihr eigenes Rezept den Verzweifelten aus seiner Lethargie zu befreien: Die Renovierung des maroden Hofes und die harte Stallarbeit. Eines Tages macht Bogdan eine alles verändernde Entdeckung. Ausgerechnet eine überraschend musikalische Milchkuh holt Bogdan zurück ins Leben. Eine Entwicklung, die seine Familie und Freunde fassungslos macht. Als Bogdan dann auch noch ein großes Dorffest veranstaltet, überschlagen sich die Ereignisse … „Sommer auf dem Land“ ist ein tragikomischer Film über die Liebe, Leben und Loslassen. Bewusst setzt diese herrlich skurrile Geschichte auf Komik und Tragik, mit allen feinen Zwischentönen, wie im echten Leben…. In einer einzigartigen warmen und herzlichen Stimmung erzählt der Regisseur Radek Wegrzyn wie das Leben trotz Schmerz und Trauer immer weiter geht und welche merkwürdigen Abzweigungen dieser Weg haben kann. Dabei knüpft „Sommer auf dem Land“ an die Traditionen osteuropäischer Filme an, indem mit großartigem Humor die Schwere und Leichtigkeit des Lebens vereint wird. ŚWIĘTA KROWA (w kinach od 16.02.2012) Treść filmu: Bogdan (Zbigniew Zamachowski) jest międzynarodowej sławy pianistą koncertowym, który po śmierci swojej żony Izy postanawia porzucić wielką sceną. Z tego powodu wraca na spokojne gospodarstwo swojej matki. Właśnie w tej małej wiosce nad Bałtykiem, on i jego żona, już jako dzieci przyrzekli sobie wieczną miłość. Teraz wszystko się zmieniło, Izy już nie ma. Bogdan topi smutki w alkoholu, niezdolny do normalnego życia. Natomiast jego rezolutna matka ma swój własny sposób na wyrwanie Bogdana z letargu. Ma on ciężko pracowć w stajni i pomóc w renowacji zadłużonego gospodarstwa. Pewnego dnia Bogdan dokonuje odkrycia, które wszystko zmienia. Do życia przywraca go pewna umuzykalniona krowa. Następuje ciąg wydarzeń, który szokuje rodzinę i przyjaciół. A gdy Bogdan do tego postanawia zorganizować wiejskie przyjęcie, wydarzenia zaczynają się komplikować... „Święta krowa“ jest tragikomicznym filmem o miłości, życiu i umiejętności pójścia dalej. Ta piękna, dziwna i śmieszna zarazem historia świadomie miesza komizm i tragedię, ze wszystkimi niuansami prawdziwego życia... W wyjątkowo ciepłej i serdecznej atmosferze reżyser Radek Węgrzyn opowiada o osobliwych rozwidleniach życia i o tym, że mimo bólu i żałoby toczy się ono dalej. „Święta krowa“ nawiązuje do tradycji kina wschodnioeuropejskiego, które dzięki wyjątkowemu poczuciu humoru łączy zarazem trud i lekkość życia.
Ort: Bundesweit

Mehr: www.sommeraufdemland.de

 

18. bis 24. April 2012
12. goEast - Festival des mittel- und osteuropäischen Films
Seit 2001 ist das vom Deutschen Filminstitut veranstaltete Filmfestival goEast Schaufenster des mittel- und osteuropäischen Filmschaffens. Vom 18.04. bis 24.04.2012 präsentiert goEast in Wiesbaden zum zwölften Mal an sieben Festivaltagen dessen Vielfalt: aktuelle Tendenzen, neue Positionen und filmhistorische Raritäten, immer vor dem Hintergrund gesellschaftspolitischer, filmästhetischer und filmtheoretischer Debatten. Wichtige und viel diskutierte Themen sind dabei europäische Identität(en) und die tiefgreifenden gesellschaftspolitischen Transformationsprozesse seit den 1990er Jahren. goEast vertritt programmatisch seinen kulturellen Auftrag: Bemerkenswerte, eigenwillige und engagierte Filme, die im regulären Kinobetrieb kaum eine Chance haben, bekommen hier ihre Öffentlichkeit. Die hohe Qualität des Programms und die besondere Festivalatmosphäre begeistern internationale Gäste, Vertreterinnen der Filmbranche und das heimische Kinopublikum gleichermaßen.
Ort: Wiesbaden

Mehr: www.filmfestival-goEast.de

 

27.04.2012 20:00
Audiofeels - Musik
Diese Band braucht keinen großen Tourbus, und hat doch Schlagzeug, E-Gitarre, Bass, Trompete und Streichinstrumente immer mit dabei – erzeugt allein durch ihre Stimmen. Die erstaunlichen Fähigkeiten jedes einzelnen Sängers ermöglichen es Audiofeels, erfolgreichen Hits aus Rock und Pop neues Leben einzuhauchen. Ob Michael Jackson, die Bee Gees, Quincy Jones oder die Red Hot Chili Peppers – die polnischen Newcomer machen vor nichts halt. Ambitionierte Eigenkompositionen erweitern ihr Repertoire. Im vergangenen Jahr konnten die neun jungen Musiker aus Poznañ die Fachjury ebenso wie das Publikum des Internationalen A CAPPELLA Wettbewerbs Leipzig überzeugen. Deshalb dürfen sie 2012 nun Preisträgerkonzert das Werk 2 rocken. Mit Sicherheit werden sie dabei auch Stücke ihres aktuellen Albums „Unfinished“ im Gepäck haben, auf dem sie in polnischer und englischer Sprache brillieren. In Kooperation mit dem Verein zur Förderung der Vokalmusik „a cappella“ e. V. Eintritt: 14 – 22 EUR inkl. VVK (Stehplätze) Ticketverkauf: Gewandhaus, Musikalienhandlung Oelsner, Ticket-Galerie, LVZ und alle bekannten Vorverkaufsstellen.
Ort: Werk 2, Halle D Kochstr. 132, 04277 Leipzig

Mehr: www.a-cappella-festival.de

 

  

 

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