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Polen
in Deutschland Karte |
Mittwoch, 01. September 2010 um 20 Uhr
Polnische Orgelmusik
Orgelkonzert mit Witold Zalewski (Krakau) im Rahmen des Internationalen Orgelsommers Darmstadt
Eine Veranstaltung der Evangelischen Paulusgemeinde Darmstadt.
Eintritt: 9,- Euro (erm. 7,- Euro)
Vorverkauf bei allen dem Internet angeschlossenen Vorverkaufsstellen, zB. im Darmstadt-Shop, Luisencenter oder direkt als Online-Ticket bei www.darmstadt-online.de/paulusgemeinde/tickets.htm
Mit freundlicher Unterstützung des Deutschen Polen-Instituts Darmstadt
Ort: Pauluskirche Darmstadt, Niebergallstraße 20
Mehr:
www.deutsches-polen-institut.de
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08.09.2010, Mittwoch, 18:00 Uhr
Gewonnenes Land - Verlorenes Land. Polnische Filmwoche im Kino „Die Kurbel”
Gewonnenes Land - Verlorenes Land. Polnische Filmwoche im Kino „Die Kurbel”
Spojrzenie przez rzeke / Ein Blick über den Fluss
D/PL 2006, OmdU; Ein Deutsch-Polnischer Doku-Workshop.
Auf beiden Seiten der Oder, entlang der deutsch-polnischen Grenze, liegen mehrere Ortschaften. Die Familien vom linken und die vom rechten Ufer fühlen sich dort, wo sie wohnen, nur bedingt zu Hause. Viele der deutschen Einwohner haben bis 1945 auf der anderen Seite gelebt, dann wurden sie über den Fluss vertrieben.
Im Anschluss ein Gespräch mit Kornel Miglus.
Ort: Die Kurbel, Giesebrechtstr. 4, 10629 Berlin
Mehr:
www.die-kurbel.com
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Ausstellung - Exhibition: 06-30.09.2010 Vernissage: 04.09.2010, ab 20:00 Uhr
PLAKATE - WIESLAW ROSOCHA - POSTERS
PIGASUS lädt zu der Retrospektive der Plakatkunst von Wieslaw Rosocha. Wir zeigen etwa vierzig Werke, die der Künstler aus seinem 40-jährigen Schaffen ausgewählt hatte. Die Ausstellung hat einen Jubiläumscharakter: am 16. September feiert der Künstler seinen 65. Geburtstag, was er auch in dem Plakat zu der Ausstellung dezent anmerkte.
Wieslaw Rosocha
geb. am 16.September 1945 in Sokolow Podlaski. 1969-1974 Studium des Grafikdesigns an der Akademie für Bildende Künste in Warszawa. 1974 Diplomabschluss beim Prof. Henryk Tomaszewski. 1975-1978 Wissenschaftlicher Assistent an seiner Alma Mater. Seit 1978 freischaffender Grafikdesigner. Leidenschaftlicher Plakatkünstler, Illustrator, Zeichner.
Ausgewählte Auszeichnungen:
1985 – Goldmedaille bei der VI Plakatbiennale in Lahti (Finnland)
1991 - Bronze Medaille beim 3. Plakattriennale in Toyama (Japan)
1992 – Goldmedaille bei der Ausstellung des Art Directors Club in New York (USA)
1996 – Jozef-Mroszczak-Preis bei der 15. Internationalen Plakatbiennale in Warszawa (Polen)
2006 – Yusaku Kamekura International Design Award bei der 8. Plakattriennale in Toyama (Japan)
2007 – Silbermedaille bei der 20. Biennale des Polnischen Plakats in Katowice (Polen)
2009 – Silbermedaille bei der 9. Plakattriennale in Toyama (Japan)
Ort: Pigasus - Polish Poster Gallery Torstr. 62 | 10119 Berlin
Mehr:
www.pigasus-gallery.de
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Freitag, 10. September 2010 um 20 Uhr
Polen in Europa - Versuch einer Standortbestimmung
Vortrag von Botschafter a. D. Janusz Reiter im Rahmen der dritten Interdisziplinären Sommerschule des Deutschen Polen-Instituts. In Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde e.V. Zweigstelle Frankfurt am Main. Gefördert von der ZEIT-Stiftung Ebelin und gerd Bucerius
www.sommerschule-polen.de
Polen hat sich in seiner Geschichte stets mit seiner geopolitischen Lage auseinandersetzen müssen: Gehörte es zum Westen oder zum Osten Europas oder lag es nach S³awomir Mro¿ek „im Westen vom Osten und im Osten vom Westen“?
Bis heute prägt diese Frage das politische Denken und die wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Realität des Landes. So erfolgreich sich das Land seit 1989 in den Westen integriert hat, so stark trägt es noch am Erbe des Ostens. Oder ist dieses Erbe vielmehr eine Chance für die Zukunft?
Ort: Haus der Geschichte, Karolinenplatz 3, Darmstadt
Mehr:
www.deutsches-polen-institut.de
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10. September 2010, 18 Uhr
Premiere des Films "Häuser des Herrn. Kirchengeschichten aus Niederschlesien" Ein Film von Ute Badura
Der deutsch-polnische Dokumentarfilm ‚Häuser des Herrn / Domy Pana’ erzählt von ehemaligen evangelischen Kirchen in Niederschlesien – einige sind noch heute protestantisch, andere katholisch. Zu ihnen gehören die Kirche St. Maria-Magdalena in Breslau / Wrocław, wo die Reformation in Schlesien begann, die Friedenskirche von Schweidnitz / Świdnica, die Gnadenkirche von Hirschberg / Jelenia Góra sowie ein Friderizianisches Bethaus in Krommenau / Kromnów. Zeitzeugen und Fachleute berichten dort von Vergangenheit und Gegenwart des Gotteshauses. Der Film gibt Einblicke in die Zeit von Reformation, Rekatholisierung und Bikonfessionalität in Niederschlesien und setzt sich mit der Situation der evangelisch-augsburgischen Kirche in Polen nach dem Zweiten Weltkrieg auseinander.
Gezeigt wird die deutschsprachige Fassung des Films.
Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zu einem Gespräch mit der Regisseurin.
Eintritt: 4,90 €; Reservierung unter: Telefon +49 3581 405288
Der 85minütige Dokumentarfilm ist in deutscher und polnischer Fassung als DVD mit einer Begleitbroschüre erhältlich.
ISBN 978-3-9809767-4-9
Ort: Palast Theater Görlitz, Jakobstr. 16, 02826 Görlitz
Mehr:
www.interregionaler-kulturaustausch.de
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15.09 - 30.11.2010
Ausstellung: Zuza Krajewska & Bartek Wieczorek - Was kann ich für Sie tun?
Zuzanna Krajewska und Bartek Wieczorek, beruflich, wie privat ein Paar, bewegen sich in ihrer Kreativität bewusst in Grenzbereichen, entziehen sich sämtlichen Definitionen und führen den verunsicherten Betrachter darüber in die Irre, womit er es zu tun zu haben glaubt: Kritik oder Zustimmung, Kunst oder Kommerz, Homo- oder Heteroästhetik. Krajewska und Wieczorek haben ihre ambivalente Haltung zur Fotografie bereits in ihrer Kultserie Urazy (Wunden, 2005-2006) offenbart. Auf den Fotografien waren Körper mit Verstümmelungen, Unfallspuren und Operationswunden zu sehen. Krajewska und Wieczorek, die sonst makellose Menschen für Hochglanzmagazine ablichten, konnten durch die Abbildung von Verletzungen, das sonst Verborgene und Versteckte ans Tageslicht holen. Neben der Serie Urazy verdient der Zyklus I just want to see the boy happy (2006-2008) besondere Aufmerksamkeit. Den Künstlern gelingt es ungeachtet der homo/hetero-Einordnung eine neue Kategorie von Schönheit innerhalb der Gattung des klassischen männlichen Aktes zu etablieren.
Ort: im Polnischen Institut
Mehr:
berlin.polnischekultur.de
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Montag, 20. September 2010 um 18:30 Uhr
Polen, Deutsche und ihre jüdischen Nachbarn
Buchvorstellung und Podiumsdiskussion u.a. mit: Prof. Dr. Gesine Schwan, Prof. Dr. Julius H. Schoeps, Dr. François Guesnet
Moderation: Dr. Peter Oliver Loew
Anmeldung: brauhof@dpi-da.de
Mehr zum Buch:
Der Framde als Nachbar. Polnische Positionen zur jüdischen Präsenz. Texte seit 1800 Hrsg. von François Guesnet, Frankfurt am Main: Suhrkamp 2009
Ort: Deutsches Historisches Museum (Zeughauskino), Berlin
Mehr:
www.deutsches-polen-institut.de
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21. September 2010 um 20 Uhr
Polnische Literatur und deutsch-polnische Literaturbeziehungen - ein Streifzug
Präsentation von Dr. Matthias Kneip im Rahmen der Vortragsreihe "30 Jahre Deutsches Polen-Institut – Polen, von Darmstadt aus gesehen"
An ausgewählten Beispielen aus dem 19. und 20. Jahrhundert zeigt Matthias Kneip die engen und oft wenig bekannten Verbindungen namhafter deutscher Autoren und ihrer Werke zu Polen auf, geht aber auch vergleichbaren literarischen Strömungen und Themen in beiden Ländern nach. Was machte zum Beispiel E.T.A. Hoffmann in Warschau? Warum heißt der Held in Gottfried Kellers Novelle "Kleider machen Leute" Strapinski? Und welche Seelenverwandtschaft verbindet Bruno Schulz mit Franz Kafka? Matthias Kneip verdeutlicht dabei, in welch engem Kontext Literatur und Geschichte gerade in den deutsch-polnischen Beziehungen zu sehen sind und wie sich die historische Verflechtung beider Länder nicht nur in den Biografien, sondern auch in den Werken der Autoren widerspiegelt.
Ort: Deutsches Polen-Institut Darmstadt, Alexandraweg 28 (Haus Olbrich)
Mehr:
www.deutsches-polen-institut.de
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21.09.2010 20:30
Das wahre Ende des Kriegs liegt vor seinem Anfang
Musik, Film und Autorenlesungen dramatisieren den Abschluss des deutsch-polnischen Projekts unter der künstlerischen Leitung von Stephan Stroux, das 2006 in Warschau mit einer Hommage an den Warschauer Aufstand begann (»Virtuelle Brücke in der Weichsel«) und 2009 mit einer Trilogie über die Rechtfertigung der Gewalt an historischen Brennpunkten in Berlin seine Fortsetzung fand: »und dann…die Rechtfertigung der Gewalt«/ Bebelplatz; »Sehnsucht leben ein Ausnahmezustand«/ DHM-Schlüterhof; »Zukunft ohne Grenzen, Zukunft ohne Kriege«/ RadialsystemV. Im Buch schreiben polnische und deutsche Autoren u. a. über Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg, die Brutalität in menschlichen Beziehungen, den Völkermord in Ruanda und die neuen Konflikte an den Grenzen Europas.
Stephan Stroux (geb.1945) Autor, Regisseur, Übersetzer, Schauspieler - mit zahlreichen nationalen und internationalen Inszenierungen. Seit 2006 Autor und künstlerischer Leiter des dt.-poln. Projektzyklus in Warschau und Berlin.
mit Wojciech Tochman (Polen) Olga Tokarczuk (Polen), Olaf Kühl (Deutschland) u. a.
Musik: Julia Marcell, Bando Percussion, Jan Tilman Schade
Filmdokumentation: und dann…die Rechtfertigung der Gewalt
Ort: Café Global, John-Foster-Dulles-Allee 10, 10557 Berlin
Mehr:
www.literaturfestival.com
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22.09.2010, Mittwoch, 20:30 Uhr
10. internationales Literaturfestival Berlin / Fokus Osteuropa
Olga Tokarczuk beobachtet Zerfließendes in einer zerfließenden Zeit
Moderation: Olaf Kühl; Sprecher: Kathleen Gallego Zapata
In Notizen, Reflexionen, Augenblicksbeobachtungen und Erzählungen beschäftigt sich die polnische Autorin Olga Tokarczuk in „Unrast“ mit der Entwurzelung und Rastlosigkeit des modernen Menschen. In schönen und melancholischen Bildern erzählt sie von der Obsession der permanenten Wanderschaft und bezieht dabei auch Mythologie und philosophische Betrachtungen mit ein.
Ort: Haus der Kulturen der Welt, Theatersaal, John-Foster-Dulles-Allee 10, 10557 Berlin
Mehr:
www.literaturfestival.com
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24.09.2010 20:30
Diskussion : Was nun? – Über die Zukunft der polnisch-russischen Beziehungen
Ein schwieriges Verhältnis, geprägt von Jahrhunderten der Konflikte und Abhängigkeiten. Wie gestaltet sich das Verhältnis 70 Jahre nach dem Massaker von Katyñ, dem Zweiten Weltkrieg und dem verheerenden Flugzeugabsturz in diesem Jahr? Ist die von Russland bekundete Aussöhnung möglich? Kann es trotz unterschiedlicher wirtschaftlicher und politischer Interessen ein ausgewogenes Verhältnis geben und wie wird dieses von den Schriftstellern wahrgenommen? Hat Andrzej Stasiuk recht, wenn für ihn „Russland ein Beispiel für das Scheitern der menschlichen Materie“ ist?
mit Viktor Jerofejew (Russland) und Andrzej Stasiuk (Polen)
Moderation: Dirk Sager
Ort: Haus der Kulturen der Welt. Konferenzsaal 1, John-Foster-Dulles-Allee 10, 10557 Berlin
Mehr:
www.literaturfestival.com
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15. Oktober 2010 um 20.30 Uhr
Steffen Möller „Viva Polonia“ Expedition zu den Polen – Crashkurs für Auswanderer
Steffen Möller lebt seit 1994 freiwillig in Polen und ist mittlerweile zum
zweitbekanntesten Deutschen avanciert – gleich nach dem Papst! Den preisgekrönten
Kabarettisten kennt dort heute jeder: Entweder als unglücklich verliebten „Stefan
Müller“ aus der Erfolgsserie „L wie Liebe“ und aus der wöchentlichen Comedy-Show
„Europa da sie lubic“ (Deutsch: „Europa lässt sich mögen"). Seine Erlebnisse und
Erfahrungen in Polen gibt er auch in seinem aktuellen Programm „ Viva Polonia“ in
kurzweiligen Anekdoten zum Besten. Was Polen und Deutsche trennt oder verbindet,
verarbeitet Möller in witzigen kurzweiligen Szenen. Da bleibt kein Auge trocken, wenn
der Wahl-Pole beispielsweise erklärt, warum in Polen Nein nicht gleich Nein ist und
warum ihm deshalb am Anfang die Gäste davonliefen…
„Viva Polonia“ ist das gleichnamige Programm zu Möllers erfolgreichem Tagebuch
seiner großen Leidenschaft. In dem 2008 erschienen Buch gibt Möller unterhaltsamen
und komischen Einblick in das Land, in dem er seit 1994 als deutscher Gastarbeiter lebt,
und erzählt selbstironisch von seinen ersten Erfahrungen in der Wahlheimat.
Tickets: 18,00 € zzgl. VVK-Gebühren
ikf-Tickethotline: 089 / 58 999 812
Ort: Theaterzelt „Das Schloss“ Schwere-Reiter-Str. 15 80637 München
Mehr:
www.ikf-kultur.de
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16.10.2010 14 bis 23 Uhr
Zlot Fanow Czeslawa Niemena
Magazyn „Samo Zycie” i Restauracja „Gdanska” zapraszaja
Program:
14:00-16:00 Konkurs „Spiewac Niemena” na najlepsze wykonanie utworow Niemena. Prowadzenie Piotr Sgraja (Radio Aspekt)
16:00-17:30 Wspomnienia ludzi, ktorzy Niemena znali, przyjaznili sie z nim lub razem wystepowali, m.in. Jan Bledowski – muzyk zespolu Niemen-Aerolit, czlonek zespo³u Krzak, Maria Wilczyñska, wokalistka, spiewala wspolnie z Czeslawem Niemenem, Waldemar Dylewicz, organizator koncertow Niemena w Niemczech, Stanislaw Weglowski, organizator ostatniego koncertu Niemena za granica; Prowadzenie Aleksandra Jarecka (Funkhaus Europa)
17:30-19:00 Koncert pamieci Niemena: Maria Wilczynska, Eligiusz Badura (ex-Universe), Communa – rock band z Solingen
19:00-20:30 Spotkanie z Markiem Gaszynskim (Polskie Radio, program 3), przyjaciel Niemena, autorem tekstow (m.in. „Sen o Warszawie”) oraz biografii Niemena „Czas jak rzeka”
21:00-23:00 Dariusz Bernatek spiewa Niemena
• wystawa obrazow Stanis³awa Szroborza „Niemen... Mistrz i Malgorzata”,
• konkurs na znajomosc muzyki Niemena,
• stoisko z plytami i ksiazkami.
Wstep wolny
Ort: Restauracja „Gdañska”, Altmarkt 3, 46045 Oberhausen
Mehr:
www.samo-zycie.com
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24. Oktober 2010
Filmreihe: Überall ist es besser, wo wir nicht sind...
Filmreihe über polnische Migranten in nicht-polnischen Filmproduktionen der letzten 25 Jahre im Programmkino Rex im Rahmen der Bewerbung des Jahrbuchs Polen 2010 Migration
Ein gemeinsames Projekt des Deutschen Polen-Instituts und des Programmkinos Rex
Filmvorführungen jeweils um 20:15 Uhr, Eintritt: 5 Euro
25. Oktober 2010
I was on Mars
Regie: Dani Levy, Deutschland / Schweiz 1992, 86 Min., engl. Orig. m. dt. und frz. UT
8. November 2010
Herrn Kukas Empfehlungen
Regie: Dariusz Gajewski, Österreich / Polen 2008, 101 Min., OmU
22. November 2010
It´s a Free World
Regie: Ken Loach, Großbritannien / Italien / Deutschland / Spanien 2007, 92 Minuten, DF und OmU
6. Dezember 2010
Überall ist es besser, wo wir nicht sind
Regie: Michael Klier, Deutschland 1989, 79 Min., DF und OmU
Ort: Programmkino Rex, Heliapassage, Wilhelminenstraße 9, Darmstadt
Mehr:
www.deutsches-polen-institut.de
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27.-29.10.2010
Diskussionsforum: Illusion der Nähe?
Ausblicke auf die europäische Nachbarschaft von Morgen
Über Nachbarschaft zwischen Nationen, das Zusammenleben an Grenzen und Aspekte neuer Nachbarschaften in unserer gemeinsamen Lebenswelt.
Die Rhetorik vom „guten Nachbarn“ versucht seit jeher, die Verhältnisse zu beschönigen: doch der Nachbar ist und bleibt in vielen Fällen Quelle des Missvergnügens. Das beginnt mit dem Nachbarschaftsstreit um den Verlauf eines Zauns und hört mit dem Streit zwischen Nationen um Ländergrenzen oder Nutzungsrechten an Rohstoffen nicht auf.„Dimensionen“ europäischer Nachbarschaft meint genau dies: die Nachbarschaften zwischen Nationen, die mehr oder minder friedfertigen und „funktionierenden“ Nachbarschaften entlang von Grenzen, aber auch die „neuen Nachbarschaften“ im eigenen Haus, „in uns“, wie sie durch Migration und Mobilität entstehen. Eine weitere Dimension von Nachbarschaft hat schließlich das Internet erschlossen, indem es Nähe und Intimität im Modus räumlicher Ferne zulässt. Was also ist ein Nachbar? Wer ist mein Nachbar? Und in welches Verhältnis müsste ich mich zu ihm setzen, damit wir unser Verhältnis „gut“ nennen könnten? Das heißt also auch: was für ein Nachbar bin ich selbst?
Ein Forum des Goethe Instituts in Partnerschaft mit dem Polnischen Institut und dem Deutsch-Französischen Institut.
Ort: Flughafen Tempelhof, Platz der Luftbrücke, 12101 Berlin, Eintritt frei
Mehr:
www.goethe.de
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Dienstag, 02. November 2010 um 20 Uhr
Paderewski, oder: Wo liegt Polen?
Präsentation von Dr. Peter Oliver Loew im Rahmen der Vortragsreihe "30 Jahre Deutsches Polen-Institut – Polen, von Darmstadt aus gesehen"
Jan Ignacy Paderewski wäre am 18. November 2010 150 Jahre alt geworden. Er wurde nicht nur als Pianist und Komponist berühmt, sondern auch als Staatsmann: Sein politisches Wirken als inoffizieller Botschafter Polens im Ausland während des Ersten Weltkriegs war für die Wiedererlangung der polnischen Unabhängigkeit von großer Bedeutung.
In seinen Kompositionen hatte der Künstler Polen vorgezeichnet, und in seiner Tätigkeit als Politiker versuchte er ihm Gestalt zu verleihen. Aber wo lag eigentlich Paderewskis Polen, welches waren seine Grenzen? Welche Raumkonzepte lagen seinen Vorstellungen zugrunde? Der Vortrag sucht eine Antwort anhand von historischem und musikalischem Material.
Ort: Deutsches Polen-Institut Darmstadt, Alexandraweg 28 (Haus Olbrich)
Mehr:
www.deutsches-polen-institut.de
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20.11.2010 10:00 - 17:00
Fortbildungsseminar für Polnischlehrer
Das Seminar widmet sich in acht Einheiten von jeweils 45 min der erfolgreichen Umsetzung der kommunikativ orientierten Methodik im Polnischunterricht. Ziel des Seminars ist es, den Teilnehmern Schritte für Kurs und Unterrichtsplanung im kommunikativen Unterricht zu vermitteln und die Durchführung des Unterrichts ausschließlich auf Polnisch zu präsentieren.
Als inhaltliche Schwerpunkte sind geplant:
1. Kurs- und Unterrichtsplanung:
Zielsetzung im kommunikativen Polnischunterricht
Ausbildung der Fertigkeiten, Texte und Aufgaben
Grammatikvermittlung und Wortschatzübungen
2. Ablauf des effektiven Polnischunterrichts:
Polnisch nur auf Polnisch zu unterrichten
die Sonderrolle der Motivation im Polnischunterricht
die häufigsten didaktischen Fehler im Polnischunterricht
Das Seminar richtet sich an alle Interessenten, die Polnisch als Fremdsprache unterrichten oder sich auf eine solche berufliche Tätigkeit vorbereiten. Erforderlich sind gute Kenntnisse des Polnischen.
Seminarsprache: Polnisch
Eintritt: frei
Anmeldeschluss: 01.11.2010
Infos & Anmeldung:
Anna Zinserling, Bundesvereinigung der Polnischlehrkräfte
Dircksenstr. 46,10178 Berlin
Tel. 030/526 821 92
bundesvereinigung@polnischunterricht.de
Ort: Polnisches Institut Markt 10 04109 Leipzig
Mehr:
www.polnischunterricht.de
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www.virtualpolen.de und der Inhaber der
Seite tritt zu keinem Zeitpunkt selbst
als Veranstalter auf. |
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